a hint for German speaking users

ApfelWiki, a German Apple-related Wiki, contains three very short articles about DEVONagent, DEVONthink and DEVONtechnologies. Maybe some of you are interested in making this articles better.

The links are:
apfelwiki.de/wiki/Main/DEVONtechnologies
apfelwiki.de/wiki/Main/DEVONagent
apfelwiki.de/wiki/Main/DEVONthink

[quote=“Reiner”]
ApfelWiki, a German Apple-related Wiki, contains three very short articles about DEVONagent, DEVONthink and DEVONtechnologies. Maybe some of you are interested in making this articles better.
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vielleicht finden sich auf dem Weg noch ein paar deutsche User…

Ihr seid nicht alleine hier 8)

immerhin schon 3
das tröstet

4 :wink:

Nr. 5 freut sich dabei sein zu dürfen…

in wirklichkeit sind es schon 6

ab 7 starten dann die deutschen Überlegungen zur Vereinsgründung :slight_smile:

und ab 8 sollten wir gleich einen Dachverband gründen :smiley:

Und was machen wir jetzt, wo wir schon 9 sind?

Grüße aus München, Franz

Gute Frage, vielleicht fangen wir mal an, uns auszutauschen bezgl. wozu setzte ich DEVON eigentlich ein…
Wäre nur so ein Gedanke, ev. kann man sich dann ja auch bei typischen Scripts und Vorgehensweise wechselweise unterstützen.
Das wären z.B. einige Gründe, warum man sich in einem Forum beteiligt - nicht nur Abzählen :smiley:

Gruß an Alle
Steffen

bevor also die 10 auftaucht mach ich dann mal einen vorsichtigen Anfang.

Aktuell setze ich DT zur Sammlung und Verwaltung Fachartikeln, Handbüchern, FAQ-Ausschnitten zu den Softwareprogrammen mit denen ich beruflich arbeite ein. DT hat die bisherige Ordnerstruktur im Finder abgelöst.

Ordnen, Finden und Herstellen neuer Zusammenhänge zwischen Dokumenten (meist pdf) funktioniert immer besser.
Das Abspeichern läuft etwas umständlich.
Download in einen Sammelordner - dann import vom Sammelordner in DT

Gelegentliche Versuche die Software etwas intensiver zu benutzen stellten sich als etwas zu zeitaufwendig heraus.

Handbuch und Forumsbeiträge einer für mich neuen Software lese ich in englisch immer noch nicht so schnell quer wie entsprechende deutsche Quellen :frowning:

Gruß an die Runde aus Berlin

Rolf

Folgendes Problem:

Ich habe in DTPRo einen Ordner angelegt, der mit einem Ordner im Finder korrespondiert.

Den Ordner in DTPro habe ich durch “Ablage -> Importieren -> Dateien und Ordner” erzeugt.
Die Einstellungen in DTPro für “Bilder” und “PDF und PS” sind “Dateien in Datenbank kopieren”

Das soll für die Suche in DTPro von Vorteil sein (dazu gab es schon engl.sprachige Forumsbeiträge).

In diesen Ordner im Finder sichere ich Dokumente (.webarchiv, Bilder, Pdf).

Wenn ich nun, von Zeit zu Zeit den Ordner in DTPro mit “Ablage -> Synchronisieren” mit meinem Ordner im Finder abgleichen möchte, habe ich festgestellt, das PDF-Dateien und Bilder nicht importiert werden, sondern nur referenziert.

Das ist an diesem kleien aufwärtsgerichteten Pfeil zu erkenne.

Hat jemand von uns 9 Deutschprachlern im Forum ähnliche Erfahrungen oder kann mir irgendwie weiterhelfen? Hat dieser Blitz/Pfeil noch eine andere Bedeutung?

Danke
T.

p.s.: Eine Frage am Rande noch, so als Neuer im Forum: Kann man nicht ein eigenes Forum für die Deutschsprachler hier aufmachen? Ich weiß, diese Frage gab es schonmal…

Hallo, Nummer 10 beobachtet euch ganz genau!

Das Synchronisieren von Ordnern habe ich noch nicht ausprobiert, wie so vieles, was DEVONthink angeblich kann. Insofern fände ich ein deutsches Forum sehr hilfreich. Aber ob das erwünscht, bzw. geduldet würde?

Grüße aus Wien

Ursula

Hallo.

Von einem eigenen deutschsprachigen DT-Forum halte ich nicht viel: Da steht uns das Know-how der englischsprachigen User nicht zur Verfügung (ich denke da z.B. an Bill), und deshalb wird ein deutsches Forum wahrscheinlich ähnlich verkümmern wie z.B. bei Ulysses.

Aber ich rede mir da natürlich leicht, weil mein Englisch so gut ist, dass ich kein Problem habe, den englischen Diskussionen zu folgen.

Gruss, Franz

Hi.

Noch kurz was dazu, wozu ich DT Pro nutze.

Ich habe mein Powerbook ausschließlich für meine literarischen Ambitionen gekauft - meinen Lebensunterhalt verdiene ich mit Fachbüchern, Artikeln und Beratung, und da arbeite ich (gezwungenermaßen) unter Windows. Als Info-Datenbank setze ich da seit über 10 Jahren Infoselect ein.

Für ein Romanprojekt habe ich mir ein gebrauchtes Powerbook gekauft, u.a. weil ich begeistert war von der Riesenauswahl an Textprogrammen für Autoren. Allerdings hab ich da noch nicht wirklich die überzeugende Textverarbeitung gefunden: Ich hab zwar Ulysses gekauft, bin aber nicht wirklich glücklich damit. Momentan probiere ich Scrivener aus, das es bislang nur in einer frühen Beta gibt, die mir aber gut gefällt (aus Sicherheitsgründen sichere ich meine Texte täglich noch in NeoOffice).

In Devonthink Pro habe ich zig Textschnippsel - eigene Notizen und Auszüge aus Artikeln, etc., die ich zumeist aus dem Web kopiert habe. Ein Teil der Schnippsel stammt noch aus Infoselect - der Export aus Infoselect und der Import in Devonthink war zwar zeitaufwändig, aber ich hab dabei gleich die Notizen neu geordnet.

Bislang nutze ich DT Pro zum einen, um neue Infos “reinzukippen”, zum anderen um neue Notizen einzutippen - das ist zwar etwas umständlicher als ich gerne hätte, aber doch etwas einfacher als in Infoselect (die Übernahme von Ausschnitten aus Webseiten gefällt mir in DT gut, das ist deutlich einfacher als in Infoselect). Was ist so gut wie gar nicht nutze, sind die diversen Suchfunktionen in DT - noch ist die Ordnerstruktur in meiner DT-Datenbank so übersichtlich, dass ich immer schnell finde, was ich gerade brauche. Die semantische Suche klang für mich anfangs recht interessant - aber da in meiner Datenbank englische und deutsche Texte gemischt sind, bringt sie mir nicht viel.

Kurz: Ich kratze im Grunde nur an der Oberfläche von DT Pro. Und das wird wohl auch noch eine Zeitlang so bleiben, da ich das Powerbook zum Schreiben nutze und versuche, mich nicht mit anderem Kram zu verzetteln (das ist der Grund, warum ich DT nutze und Tinderbox, obwohl ich viel Geld dafür ausgegeben habe, z.Zt. links liegen lasse).

Gruss, Franz

Hallo Franz,
auch wenn mich die Sprache unterscheidet (Österreicher) hoffe ich trotzdem etwas beitragen zu können.

Ich schreibe auch einen Roman, allerdings mit HBN (Hogbay notebook). DTp verwende ich zum archivieren.
Zuerst etwas grundsätzliches. Ich halte eine Textverarbeitung für ein ungeeignetes Instrumente um creativ zu schreiben. Die Textverarbeitung ist bei mir erst dran, wenn ich fertig bin, also der creative (Textentwicklungsprozess) abgeschlossen ist. Während des schreibens brauche ich ein optimale verwaltung der Textmodule für schnelle Ideen, Formulierungen, Markierungen, Suchfunktionen, Streichungen von denen ich mich nicht trennen kann =;( aber muss. Und das muß auch mit meinen ca. 1500 Modulen/pages/snippets noch flott gehen. Schon deswegen scheiden die meisten Textverarbeitungen und erst recht Word gleich aus;)

Ich finde den puristischen Ansatz von Ulysses gut, nur diese Tab Lösung ist ein Schmarrn für längere Dokumente. Ulysses fehlt die Outliner Struktur wie sie HBN/DTp/DTnote hat. DTp verwende ich fast seit Anfang (früher personal version) an. Es kann viel mehr als HBN, aber es kann das, was ich zum schreiben brauche, nicht so gut und nicht so intuitiv.

Die gravierendsten Unterschiede:
DTp “Pro” kann, obwohl das wesentlich teuere PRO-tool, nicht mehrere datenbanken zugleich aufmachen. HBN kann das.
Das Brainstorming von HBN im Outliner Panel mit der Returntaste ist genial einfach und einfach genial.

DTp kann bloss “text undo”, und da auch nur den letzten Schritt. HBN kann das bis unendlich (stufig einstellbar), und für alle funktionen. Deshalb ist DTp für mich als Schreibtool fast nicht brauchbar. Es ist eindeutig das bessere archivierungstool. Es kann fast alle formate und hat viele scripts. Und es kann vor allem eins: Über die Services (mit shortcut) Textschnippsel zusammenhängen. So kann ich jederzeit in wenigen Minuten aus HBN irgendwelche Kapitelseiten in ein neues DTp dokument zusammenbauen. (für Testleser z.b.) Das dokument selbst kann ich, wenn ich es nicht gleich aus HBN exportiere, aus DTp mit mehr optionen exportieren (für die Textverarbeiter).

Ich möchte, wenn mein roman fertig ist, einen “creativ Schreibkurs” anhand von HBN (nächste Version heißt Mori) eventuell auch mit Devonnote/DTp entwickeln. Wer dazu Lust hat, ist eingeladen mitzumachen…

wolfgang

Hallo Wolfgang.

Ich werd mir Hogbay Notebook mal ansehen.

Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass Programme wie Word nicht gut zum Schreiben geeignet sind. Allerdings hat mich bisher noch keine “Schreib-Software” (Ulysses, Copywrite, Jer´s Novel Writer) wirklich überzeugt, Scrivener kommt meinen Anforderungen bisher am nächsten.

Was mir bei Ulysses anfangs gut gefallen hatte, war die klare Oberfläche. Nur: Ich brauche die Beschränkung, die von Außen kommt, nicht wirklich. Wenn ich schreibe, dann stören mich die zig Funktionen, die ein Textprogramm hat, nicht. Und wenn ich stecken geblieben bin, hält mich auch Ulysses nicht wirklich davon ab, der Schreibblockade auszuweichen.

Was mir bei Ulysses fehlt ist eine vernünftige Dateiverwaltung. Ich speichere jede Einheit (z.B. jede Szene) in einer eigenen Datei, und jede Version ebenso - da kommen dann schon mal 10 oder mehr Fassungen einer Datei zusammen. In Ulysses kann ich damit nicht vernünftig umgehen - ich bräuchte dazu die Möglichkeit, für jede Szene einen Ordner anzulegen, in dem die verschiedenen Fassungen liegen.

Eine Gliederungsfunktion hab ich in Ulysses bisher nicht vermisst: Dazu hab ich Storylines - und notfalls auf meinem Windows-Rechner Notemap (entspricht in etwa Tao oder Omnioutliner).

Aber vielleicht überzeugt mich ja HBN.

Servus, Franz

Und ich komplettiere die Elf :wink:

Bin auch schon länger Besitzer einer DT Lizenz, mittlerweile DT pro wegen des Tutorials.

Und noch immer fristet das Programm ein Stiefmütterchendasein. Bei mir liegt es hauptsächlich daran, dass ich DTpro viel zu lahm finde (E-Mail Datenbank mit mehreren tausend E-Mails ist quasi unbrauchbar). Keine gute Voraussetzung, um DT pro zu einem Finderersatz zu machen.

Eigentlich möchte ich das Programm nutzen, um sämtliche 10GB Text und Infos (Menge rapide wachsend) auf intelligente DT-Weise durchforsten zu können.

Wenn ich nur Vertrauen in das Programm hätte und es mir nicht regelmäßig meinen Rechner lahm legen würde, würde ich da jede Info aus dem Web, aus Mail oder meinem Kopf reinpacken.

So warte ich weiter auf große Updates.

Übrigens: für ein deutschsprachiges Forum bin ich unbedingt. Man wird ja nicht gezwungen, sich für ein Forum zu entscheiden, sondern kann auch in den anderen partizipieren.

Grüße, Matze

bei mir fristet DT aus ähnlichen Gründen mittlerweile ein ähnlich beschränktes Dasein. Verwalte nur noch die PDF-Sammlung(und sichere oft). Bei Problemen fehlt einfach der schnelle(!) Zugriff auf eine deutsche Usergruppe oder Forum.

Die inzwischen größere Festplatte hat leider nicht die erhofften Verbesserungen bei Performance und Stabilität gebracht.

Also warten wir weiter :slight_smile: