Globaler Eingang wird lokal synchronisiert, andere Datenbanken sind nicht anwählbar

Wie gesagt, ohne den Bonjour Dienst überall zu aktivieren hätte ich die Dateien Nicht auf die mobilen Geräte bekommen und umgekehrt, das hat schon alles seine Richtigkeit, denn wenn ich den wo Bonjour Dienst Ausschalte verschwinde sogar der Globale Eingang.

Du bist für Support hergekommen. Es hat eben gerade nicht seine Richtigkeit, dass alle Geräte der Bonjour-Server sind. Aber es steht dir selbstredend offen auf einen meiner Mitstreiter zu warten, der dir dann dasselbe sagt :relieved:

Die einzige Situation in der neben dem Hauptgerät weitere Geräte der Server sein sollen ist, wenn du z.B. das iPad mit dem Mac synchronisiert und dann später das iPhone mit dem iPad. Aber auch dann wäre es nicht erforderlich auf beiden mobilen Geräten Bonjour zu aktivieren.

(Und ein Nachtrag: wenn du auf jedem Gerät Datenbanken angelegt hast, die jeweils auf den anderen Geräten nicht vorhanden sind, dann müsstest du - glaube ich - um Bonjour für die Synchronisation verwenden zu können, tatsächlich einmalig eine Ring- oder Rücksynchronisierung durchführen um zu erreichen, dass überall alles drauf ist. Ein soeben durchgeführter kurzer Test scheint das so zu bestätigen.)

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Das ist korrekt, d.h. meistens ist es ausreichend & empfohlen, den Bonjour-Server nur auf einem Gerät (idealerweise ein Mac) zu aktivieren.

Ok, wenn ich morgen zu Hause Bin werde ich das mal checken, wenn ich den Mac als Bonjour Server allein konfiguriere, werde ich dann alle Datenbanken nutzen können?
Und Herr Gruneberg, kennen Sie sich aus mit WebDAV und Qnap?

Unter der Annahme, dass alle Datenbanken auf dem Mac vorhanden sind, wirst du - wenn du am Mac Bonjour aktivierst - auf allen Geräten im selben Netzwerk die Möglichkeit haben, alle Datenbanken zu synchronisieren; natürlich unter der Voraussetzung, dass entsprechende Traffic nicht von deinem Router unterbunden wird. Dabei wählst du auf den DTTG-Geräten nicht Bonjour, sondern Sync Locations (bzw. die deutsche Äquivalente), und dort dann - wie von mir beschrieben - das vom Mac zur Verfügung gestellte “Lokale Netzwerk”.

(zum Thema alle Datenbanken auf dem Mac: siehe sonst auch meinen Nachtrag im Post weiter oben).

Wenn du Unterstützung in Bezug auf NAS & WebDAV haben willst, wirst du genauer beschreiben müssen, was deine Ziele sind, und wie dein Aufbau ist. Es gibt hier einige, die erkennbar Erfahrung haben (@chrillek, z.B.), die aber “wie soll ich mein Netzwerk einstellen?” vermutlich abschreckend finden werden. Offenkundig vorteilhaft wäre die Verwendung eines WebDAV Servers zuhause ja nur, wenn du dann auch einen Zugriff von außerhalb hast; zwar könntest du sonst dann auch zuhause synchronisieren wenn dein Mac aus ist, aber der Aufwand erscheint mir unverhältnismäßig im Vergleich zum Nutzen. Nützlich wäre der Server vielleicht auch, wenn du regelmäßig auf unterschiedlichen Geräten neue Datenbanken anlegst, und diese synchronisieren möchtest. Deswegen eben die Frage nach deinen konkreten Zielen.

:+1: Und gleich die Antwort auf die Frage: “So, wie es sinnvoll und richtig ist.”
Zudem gibt es eine längliche Beschreibung zum Thema “How to use a Synology NAS as a sync store” im Forum. Da ist ausführlich erklärt, was man im Netz und auf dem NAS tun muss (und warum).

Hallo, ich befasse mich jetzt seit über 1 Woche täglich stundenlang mit Devonthink wegen des Umstiegs von ELOoffice zu dieser App. Der Import des ELO Archivs hat bis auf die nicht lesbaren .msg Dateien funktioniert.
Jetzt wollte ich auch Devonthink to go testen, komme aber nicht damit klar.

Ich habe meine Datenbank auf meinem Qnap-NAS im Verzeichnis - Datenbanken - gespeichert.
So kann ich bei Bedarf mit meinem Macbook oder mit meinem Mac darauf zugreifen (natürlich muss ich die Datenbank vorher schliessen).
Jetzt habe ich DTTG testen wollen, einmal mit Cloudkit, Dateien wurden hochgeladen, waren aber nach dem Abschluss nirgendwo zu finden.

Dann habe ich ich die lokale Variante probiert, Syncstore Verzeichnis auch auf dem NAS angelegt, die Datenbank wurde auch automatisch hochgeladen.

Aber in DTTG auch nicht auffindbar.

Mein Ziel ist lediglich, dass ich mit meinem iPad Pro zu jederzeit Zugriff auf die Datenbank habe (lesen), um nicht immer an den Mac zu rennen oder das Macbook zu nehmen.

Kann mir bitte jemand einen Tip geben?

Danke, Rainer

Edit:

Syncstoredatei auf dem NAS gelöscht, alles nochmals neu über Cloudkit - ohne Passwort, das war nämlich das Problem - getestet, scheint jetzt nach angemessener Wartezeit zu klappen. Datenbank weiterhin auf dem NAS, ich kann vom iPad alles öffnen. Muss das jetzt noch mit meinem Mac testen ob besser ist, die Datenbank zu öffnen oder auch hier zu synchronisieren. Da hab ich noch keine Ahnung. Priorität liegt auf Datenerfassung mit dem Mac, Macbook Plan C, iPad Pro Plan B nur Lesemodus.

Rainer

Eine Datenbank würde ich nicht auf ein NAS legen, schon gar nicht, wenn du von unterschiedlichen Rechnern darauf zugreifst. Datenbanken sollten eigentlich lokal auf den Rechnern liegen und über einen SyncStore synchronisiert werden. Diesen SyncStore kannst du dann auf das NAS legen.

Ich wurde also das Setting nochmal neu einrichten und schauen, was dann passiert.

Wie öffnest du eine auf dem NAS angelegte Datenbank vom iPad aus…?

Davon raten die DT-Entwickler ausdrücklich ab. Hier, im Handbuch, immer. Nur wenn man ständig Zugang via Gigabit-Ethernet hat, soll das ok sein. Da du aber von “iPad” sprichst, wird es wohl eher WLAN sein.

Dieser Satz ist mir unverständlich. Meinst Du sowas wie “Ich kann sowohl von meinem Macbook als auch von meinem Mac zugreifen, wenn ich die Datenbank(en) vorher auf der jeweils anderen Maschine geschlossen habe”?

Woher kommt jetzt auf einmal Cloudkit? Hast Du das als Syncstore auf dem Mac/Macbook angegeben? Wenn nicht, warum nicht, bzw.: was soll das iPad in iCloud finden?

Also hast Du jetzt das NAS auch als Syncstore eingerichtet - vom iPad aus? vom Mac aus?

Wie soll das gehen? Anders gefragt: Wie soll das iPad auf die DB auf dem NAS zugreifen?

Du solltest im Handbuch den Abschnitt zu Synchronisierung lesen und hier im Forum die Beiträge zu dem Thema erforschen. Es ist nämlich eigentlich schon alles dazu gesagt worden, und zwar sehr ausführlich.

Mein Plan war, die Datenbank aufs NAS legen. Arbeite aktiv zu 90 % mit dem Mac.
Macbook käme nur selten zum Einsatz. Damit ich auch Zugriff zur Datenbank mit meinem iPad habe, habe ich den Syncstore testweise mit Cloudkit angelegt. Das funktioniert ja jetzt.

Ich habe in dem deutschsprachigen e-book gelesen dass, wenn man ohne Syncstore arbeitet und mit 2 Rechnern auf die Datenbank zugreift darauf zu achten ist, dass man die Datenbank vor dem Beenden der App schliessen sollte. Das meinte ich. Ebenfalls jetzt in der Testphase brauchte ich so auch meinen Rechner nicht einzuschalten.
Ich bin lediglich am Testen wie die Software funktioniert und wie ich sie am besten für mich einrichte. ELO habe ich nur auf einem Mac genutzt.
Devonthink bietet jedoch viel viel mehr Möglichkeiten.

Syncstore in der Cloud oder auf dem NAS, da weiss ich nicht was besser ist. Wohl eher Cloudkit.

Danke für eure Rückmeldungen,

Rainer

Dazu ist schon mehrmals alles gesagt worden. Technisch gesehen sollte das möglich sein. Ob Deine Daten, die Datenbank etc. das vertragen, ist eine andere Frage.

Grundsätzlich arbeiten DT und DTTG mit einer lokalen Datenbank. Bei DT trickst Du das sozusagen aus, indem Du die DB auf dem NAS per SMB oder AFS (hoffentlich nicht) oder NFS einhängst. Da DTTG nicht auf Netzwerk-Speicher zugreifen kann (das iPad i.A. nur mit Hilfsmitteln), musst Du dort eine lokale Kopie deiner Datenbank(en) haben. Um die bereitzustellen, musst Du Sync einrichten. Das stellt sicher, dass die Daten auf deinem iPad und dem Mac/MacBook synchron sind. Es hat nicht die Funktion eines Backup. Du brauchst also weiterhin mindestens ein Backup auf dem Mac/Macbook, besser mehrere.

Das ergibt, wie gerade beschrieben, keinerlei Sinn, wenn ein iPad/iPhone mitspielen soll. Das braucht einen Syncstore. Wenn Du den aber ohnehin haben musst, dann kannst Du dir dieses ganze Geraffel mit Datenbank auf NAS, Mounten des NAS etc. auch gleich sparen und das NAS nur als Syncstore nutzen.

Diesen Satz verstehe ich nicht. Niemand “muss” seinen Rechner jemals einschalten. Außer, wenn ersie damit arbeiten will.

Wie erwähnt stellt Syncen sicher, dass Du auf allen Geräten denselben Stand hast. Früher war iCloud diesbezüglich notorisch unzuverlässig. Cloudkit soll besser sein. Wenn Du aber ohnehin ein NAS hast, warum nutzt Du das nicht dafür? Das spart Platz in iCloud für andere Sachen und Du hast volle Kontrolle über deine Daten. Es gibt im Forum eine Anleitung für “WebDAV als Sync-Methode”, auf die weiter oben schon hingewiesen.

Übrigens ist es sinnvoller, einen neuen Thread mit der richtigen Überschrift aufzumachen als einen alten zu reaktivieren, der allerhöchstens entfernt etwas mit dem Thema zu tun hat.

Allerdings gilt Sync via Bonjour vielen hier als beste Methode, wenn sich die Daten nicht quasi “zuhause” ändern, während man unterwegs ist. Wenn also niemand neue Dokumente in deine DB wirft oder vorhandene ändert, während du irgendwo anders mit dem iPad sitzt, dann wäre Bonjour vermutlich die einfachste Methode. Zumal man dafür nix weiter einrichten muss.

Danke für deine Hilfe.

Rainer

Heute ist knapp mit meiner Zeit, aber baut nicht auf QNAP und co.
Die wollen das Rad neu erfinden und haben so richtig scheiße gebaut!
Ich denke ein richtiger Windows server ist ausgereifter.
Vorsicht vor Datenverlust, Devonthink ist zu schwach geschützt und erlaubt einem Dritten Programm änderungen an der Datenbank!

Nichts für ungut, aber aus Deiner wenig klaren Beschreibung im anderen Thread kann man das nicht entnehmen. Abgesehen davon: Du arbeitest auf MacOS, das im Prinzip jedem anderen Programm ermöglicht, dessen Daten zu ändern – wenn man sie nicht speziell schützt. Das ist keine Spezialität von DEVONthink.

Etwas genauer gesagt: Für eine Datenbank in DT muss der Eigentümer Lese- und Schreibrechte haben. Das heißt er kann sie jederzeit z.B. in den Papierkorb befördern. Das kann aber auch jedes andere Programm tun, dass der Eigentümer laufen lässt (und dass gerne die DT-Datenbank in den Papierkorb befördern möchte). Es gibt im Unterbau von macOS keine Mechanismen, die Dich davor schützen könnten. Genauso wenig wie davor, irgendwelche Daten in deine Photos-Library zu schreiben oder daraus zu löschen.

Und, übrigens: DT warnt ohn Unterlass davor, Datenbanken auf NAS abzulegen. Man soll diese Geräte ausschließlich zum Synchronisieren benutzen. Du bist offenbar einen anderen Weg gegangen.

Wenn Dir das zu unsicher ist, brauchst Du andere Technik: Echte Datenbank, aka Client-Server, Benutzer- und Rollenverwaltung mit Rechten usw usw.

Ich fürchte, in dieser Allgemeinheit ist dieses Statement wenig hilfreich. Hier läuft seit langem ein NAS von “und co.”, das kürzlich anstandslos ein Major-Update ausgeführt hat. Kein Datenverlust, kein Schluckauf, gar nichts. Manchmal ist es ja doch so, dass nicht die Software schuld ist.

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Es wäre richtig wenn ich irgendwas falsch gemacht hätte, aber da ist alles vollautomatisch abgelaufen, ich habe das Update gemacht wie jedes andere zuvor.
Und wenn sich Daten löschen sollen muss davor gewarnt werden indem ein popup fragt ob ich das wirklich will.
Meinen sie wirklich das ich voll der Anfänger bin?
Ich habe mit einem Amiga 500 angefangen mit 8 bin CNC und CAD erprobt und seid 18 Jahren Konstrukteur. 2000 habe ich den ersten 1Ghz Pentium erworben und damit gearbeitet.
Sie stellen mich ja hier hin als wäre ich gegen einen Baum gelaufen.
Der deutschen Sprache bin ich auch mächtig,
Lesen ob ich etwas löschen will kann ich auch.
Sie wissen ganz genau dass nicht jeder Tasten Anschlag gleich das fertige Ergebnis ist, und programmieren etwas mit versuchen zu tun hat und es perfektioniert wird bis es passt.
Ich sage Ihnen noch mal ich habe eine Qnap an der ich dieses Update ausgeführt habe, Und jetzt alle meine Daten in Devonthink verloren habe und darüber keine Gewalt hatte.
Es darf kein Update geben in dem irgendwelche neuen Funktion automatisch aktiviert sind und man gefragt wird ob man das auch will, updates macht man millionenfach immer zwischendurch, meinen Sie wirklich ich lese mir jedes Der updates durch was mein Apple Handy macht? Meinen Sie wirklich ich lese mir jede allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken oder der Geschäfte durch?
Meine Daten sind weg das ist Fakt!
Und ich bin Profi!!!
Man sollte doch meinen dass wenn man ein System mit vier Festplatten kauft Das auf RAID fünf einstellt, die Daten auf dem MacBook Pro sichert, des weiteren die Daten auf dem Mac Pro ebenfalls sichert.
Dass man dann doch sicher sein sollte, oder?
Dieses Update stellst den Sinn einer NAS infrage, Überall wird damit geworben dass eine nass da ist um seine Daten zu sichern, jetzt wollen sie mir erzählen dass sie NAS nur zum synchronisieren genutzt werden soll.
Was soll das?

Ich merke was hier Sache ist, ich werde nachdenken wie genau ich damit verfahre

Nochmal langsam und deutlich: Devontechnology rät ausdrücklich davon ab, die Datenbanken auf einem NAS abzulegen. Wer das trotzdem tut, geht eben ein Risiko ein.

Das einfachste wäre, die Daten vom letzten Backup zurückspielen.

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Aus dem was du schreibst ist mir unklar ob dir folgendes bewusst ist; wenn ja, einfach drüber hinweglesen - es hilft dann vielleicht mal wem anders:

a) RAID5 (wie auch RAID1) stellt kein Backup dar. Durch RAID5 gewinnst du an Redundanz (vor allem im Vergleich zu RAID0, wohl auch im Vergleich zu single-disk Lösungen), und damit eine erhöhte Ausfallsicherheit. Fällt dir im RAID5-Verbund ein Device aus - und meldet dir das die Software auch, und reagierst du auch darauf - kommt es zu keinem Datenverlust. Ein Backup ist das nicht - denn es liegt keinerlei Schutz vor Veränderung der Daten vor; auch können Alterungsprozesse im blödsten Fall auch unbemerkt bleiben und mehr als eine Festplatte/SSD “gleichzeitig” in die Knie zwingen.

b) Sync ist kein Backup. Sync überträgt deine Daten auf ein anderes Gerät, wo sie dann in Kopie vorliegen (vorausgesetzt, es erfolgt ein vollständiger Sync, und nicht - wie es bei DTTG möglich ist - ein oberflächlicher Sync). Fällt dir ein Gerät aus, hast du eine Kopie deiner Daten. Ein Backup ist das dennoch nicht - denn Datenschäden, -änderungen oder -löschungen propagieren naturgemäß vom einen zum anderen Gerät.

c) Backupstrategien sind komplex; einige User haben hier ihre Vorstellungen zum Thema gepostet. Wichtige Themen sind u.a. Redundanz, entfernte (off-site) Backups, unbemerkte Datenkorruption, Verschlüsselungstrojaner, Aufbewahrungsdauer, Schutz, Sicherheit.

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Seltsame deutsche Sprache (mächtig) :clown_face:

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Haben sie schonmal unter Stress einen Text verfasst? Da ist es einem egal ob n Fehler drin ist, es geht um den Kontext, Ich habe hier seid dem Kindergarten jede Bildungseinrichtung besucht! Wollen sie mich damit jetzt beleidigen? Hier geht es um ein ernsthaftes Problem und da hat n dummes Kommentar nix drin verloren! Ich möchte sie mal sehen wieviel stress sie durchleben wenn sie Daten am verlieren sind wo sie 8 Monate daran gearbeitet haben, glauben sie mir zu dem Zeitpunkt hätten sie hier vor mir Angst gehabt, ich hab alles und jeden zusammengeschrien der in meiner Umgebung einen Ton abgelassen hat.
Wenn ein Mensch wütend ist sollte man besser kein Salz in die Wunde streuen!