Das hast du genau richtig beschrieben, mit dem kleinen Unterschied, Replikanten sind nicht wie herkömmliche Verweise bei Windows oder Mac wo die Originaldatei beispielsweise 2MB hat und der Verweis 15kb.
Hier hat jeder Replikant die größe des Originals mit dem Nachteil das wenn man den Replikanten ändert das man das Original auch abändert, und das darf nicht sein.
Ein Replikant ist eine Kopie die aussieht wie das Original, und wenn man die verändern will, wäre es Ok das man andere Rerplikanten damit verändert, aber das Original darf nicht verändert werden, denn sonst ist es kein Original mehr sondern sogesehen wurde es restauriert bzw. überarbeitet. Wenn ich aber an einen replikanten denke, sagt mir mein Gehirn das es nicht das Originale dokument ist.
Und ich meine jetzt mich zu erinnern das wer mir mal geschrieben hat das das Original dann durch Devonthink wie ein Replikant angesehen wird und mit aufgezählt wird in der Liste der gefundenen Replikanten.
Als ich mal die Replikanten löschen wollte habe ich diese gesucht, als ich alle markiert und gelöscht habe, hatte ich alle Originalen Dateien ebenfalls im Papierkorb, und das ohne den Hinweis das ich gerade geschützte Dokumente in den Papierkorb am verschieben bin.
Als mir das dann später irgendwann mal aufviel, Sind schon viel zu viele neue Dokumente dazu gekommen, dann konnte ich nicht mehr aus einem Back-up wiederherstellen, sonst hätte ich die ganze neu dazugekommene Arbeit wieder verloren.
Also wartet das Back-up auf einzelne Überprüfung was Monate dauern kann und viel Freizeit killt, alles weil nicht davor gewarnt wird das man dabei ist geschütze Dokumente in den Papierkorb zu verschieben und der Programmierer eine andere Realität verfolgt als der Rest des Planeten weshalb Missverständnisse die auf Basis der Definiton zurückzuführen sind die zu dem Megafail führen.
Wie gesagt, das Wort Replikanten wird bei Devonthink zweckentfremdet,
deswegen kommt es zu Missverständnissen, die eigentliche Funktion die ein Replikant bei Devonthink hat ist ganz einfach die simultane Bearbeitung von Dokumenten, und so sollte die Funktion dann auch heißen, Simultane Stapelbearbeitung oder so ähnlich, das wäre selbsterklärend,
Replikant ist das falsche Wort.
Ein Funktion könnte sein: Simultan bearbeitbares Stapeldokument erstellen,
oder um es in einem Wort zu fassen “Synchrondokument erstellen”.
Denn das Wort lässt eher erahnen was sich hinter dem Wort für eine funktion verbirgt.
Und wenn man dann darauf klickt, “Sychrondokument erstellen” dann hat dieses dann auch nichts mit dem Original zu tun, weil man ja ein Neues Dokument aus der Vorgabe des Originals erstellt hat.
Das Wort Replikant führt definitiv bei dieser Funktion in die irre.
Diese Beschreibung aus dem Internet trifft es am genausten was ein Otto Normal Verbraucher
unter repliziert versteht, es deckt sich mit dem was ich predige.
Und unter Originaltreue steht das mit den Abweichungen in Material und Qualität, das meine ich mit Eigenschaften die nicht dem Original entsprechen.
Auch das Wort “Nachbildung” aus dem Text sollte hier berücksichtigt werden, eine Nachblidung ist etwas anderem nachempfunden (einem Original).
Auch hier wird von einem Original gesprochen, wie kann es also kein Original unter Programmierern geben?
Aber das Hauptproblem worüber ich hier schreibe in diesem Thread ist die Gefahr des Datenverlustes und des Chaoses weil nicht gewarnt wird das man geschützte Dokumente in den Papierkorb verschiebt.
Ich vermute, überlange, aufgeregte Texte bringen dich deinem Ziel nicht näher. Aber was ist dieses Ziel?
Möchtest du gerne „Zeiger“ statt „Replikant“ lesen? Möchtest du, dass jemand deinen Papierkorb aufräumt? Möchtest du einfach nur deiner Unzufriedenheit Luft machen?
In meiner Welt jedenfalls erreicht man mehr, wenn man sein Anliegen neutral, unaufgeregt und knapp formuliert.
Dieser Thread beginnt im Titel mit dem Wort „Meinungsumfrage“, ich habe tatsächlich eine Umfrage erwartet.
Ich finde die Idee von Replikanten absolut genial. Das Konzept ist in der Dokumentation ausführlich beschrieben — zumindest habe ich persönlich keine Verständnisprobleme gehabt.
Ich setze in meinen Datenbanken Replikanten nicht oft ein, es sind Sonderfälle, bei denen ich mich ganz bewusst dafür entscheide.
Natürlich ist dieses Konzept auf die körperliche Umwelt nicht übertragbar, jeder Vergleich hinkt zwangsläufig im Detail.
Das wird dich jetzt auch nicht trösten, der Schaden bei dir ist ja offenbar angerichtet.. Aber dir ist jetzt die Funktionsweise in allen Konsequenzen klar geworden, dass du zukünftig keinen weiteren Schaden anrichtest?
Ich habe stellenweise den Eindruck, als wolltest du die vielen guten Tips, Erklärungen und mögliche Workarrounds gar nicht verstehen wollen. Und ich denke, dass Replikanten in deinem Verwendungsszenario das falsche Werkzeug der Wahl ist.